Warum verlassen Menschen ihre Heimat?

 

Keine Zukunftsperspetive für sich oder die Kinder, verfolgt werden auf Grund von Regimekritik, beschnitten werden weil die Tradition es bei Mädchen so vorsieht,

Krieg, Verschleppung, Folter, Vergewaltigung....

Niemand geht gerne, einfach so und hofft auf Wunder in einem fremden Land.

 

Was bedeutet das für Familien (nicht nur in der ersten Generation), was erleben Menschen, die hier ankommen? Was erleben Frauen, die Schwanger sind, Babys oder Kinder haben und was erleben wir, die ihnen begegnen.

Ich arbeite seit 4 Jahren in einem Mütterprojekt in einer Folgeunterkunft in Hamburg.

Von Herbst 2015  bis April 2016 habe ich die ehrenamtlichen Helfer/innen in  der Kinderbetreuung für Transitflüchtlinge am Hamburger Hauptbahnhof begleitet. Dieses Projekt wurde beendet, weil es in dieser Form keine Transitflüchtlinge mehr gibt.

Meine vielfältige Erfahrung in der Arbeit mit Migrantinnen und aktuell mit geflüchteten Frauen, hat dazu geführt, dass ich für Vorträge und Workshops angefragt werde:

  • Dozentin für die Geschäftsführung des Kinderschutzbundes 2015 in einem Workshop zu mobiler Arbeit  in den Wohnunterkünften (Folgeunterkünften) in Hamburg
  • Ringvorlesung 2016 zusammen mit Dr. Angelica Ensel in der Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) zum Thema: Flucht und Gesundheit
  • Workshop mit zwei  Kolleginnen auf dem Hebammenkongress 2016 in Hamburg
  • Workshop auf der Fachtung vom Amt für Migration in Freiburg zum Thema: Hebammenhilfe für geflüchteten Frauen
  • Workshop beim Psychosomatischen Kongress für Gynäkologie und Geburtshilfe 2017 in Dresden.

Workshops und Vorträge zu weiteren Themen bitte hier klicken.